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Wechsel im Amt des Pressesprechers der deutschen Statthalterei des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem

Im Rahmen der Corona-konformen Investitur-Feierlichkeiten anlässlich der Aufnahme von 38 neuen Mitgliedern im Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem in Fulda, gab Statthalter S. E. Dr. Michael Schnieders auch einen Wechsel im Amt des Pressesprechers bekannt. Da die Feierlichkeiten aufgrund der aktuellen Corona-Hygiene-Auflagen diesmal an zwei separaten Wochenenden stattfinden, fand die Verabschiedung des bisherigen Pressesprechers am erste Wochenende (02./03.10.) statt, während die offizielle Ernennung der neuen Pressesprecherin am zweiten vollzogen wird (23./24.10.). 

Vier Jahre lang hatte Dr. Christopher Wolf aus der Komturei Regina Coeli Kaiserslautern / Speyer die Position inne. Mit Susanne Schumacher aus der Bremer Komturei Bischof Willehad übernimmt erstmals eine Frau die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der deutschen Statthalterei. Schumacher war bislang die Medienbeauftragte der norddeutschen Ordensprovinz, die fünf Komtureien von Hildesheim bis Hamburg umfasst. Hauptberuflich ist sie seit rd. 20 Jahren in verschiedenen Funktionen mit Themen der Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit betraut. Ihre Ernennungsurkunde soll sie am 24. Oktober 2020 von Statthalter Dr. Schnieders überreicht bekommen.

Dr. Schnieders dankte in der Investiturfeier am 3. Oktober 2020 dem scheidenden Pressesprecher Dr. Wolf herzlich für sein großes Engagement und seinen zuverlässigen Einsatz in den letzten vier Jahren. Wolf hat in diesem Jahr die Position des Leitenden Komturs der Komturei Regina Coeli übernommen und ist zudem verantwortlich für die Planung und Ausrichtung der nächsten Investiturfeier seiner Komturei. Die Konzentration auf diese Aufgaben zieht den einvernehmlichen Verzicht auf die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Statthalterei nach sich. 

Die neue Pressesprecherin freut sich auf ihren Einsatz für die Statthalterei. Sie steht den Leitenden Komturinnen und Komturen sowie den Medienbeauftragten der Ordensgemeinschaft (ebenso wie der Präsidentin und den Präsidenten der Ordensprovinzen) gern beratend zu Fragen der Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung. An die Leitenden Komture appelliert sie, über die Ordens-App von den Aktivitäten ihrer Komtureien zu berichten, damit die interessierte Öffentlichkeit mehr Informationen erhalte und das Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Statthalterei weiter gefestigt werde. Denn nur, wenn man voneinander wisse, könne man sich gegenseitig inspirieren und noch enger geschwisterlich zusammenwachsen.
 

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