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Ritter in der Moderne: Aktuelle Berichte über die Arbeit der geistlichen Ritterorden 

Wer Ritterorden vor allem nur aus Filmen oder Romanen kennt, wird bisweilen überrascht, wie engagiert und sichtbar diese traditionsreichen geistlichen Gemeinschaften bis heute arbeiten und anpacken. Vor diesem Hintergrund berichten unterschiedliche Medien auch immer wieder interessiert über das Engagement der Mitglieder von Ritterorden.

Der Ritterorden vom Heiligen Grab verdankt seinen Ursprung dem seit dem 14. Jahrhundert belegten Brauch, am Ort von Tod und Auferstehung Jesu Christi den Ritterschlag zu empfangen. Diese Tradition des Ritterschlags setzte sich über Jahrhunderte fort. Nachdem 1847 Papst Pius IX. das Lateinische Patriarchat von Jerusalem wiederbegründet hatte (Jerusalem lag damals im osmanischen Reich), gründete er 1868 den Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem. Denn dem Vatikan war klar, dass die kleine Gemeinde der Christen im Heiligen Land nur mit Unterstützung von Christen aus dem Westen auf Dauer würde überleben können. Diese Aufgabe wurde dem Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem übertragen. Schon seit 1888 – 30 Jahre vor Einführung des Frauenwahlrechts in Deutschland – werden Frauen als gleichberechtigte Mitglieder des Ordens aufgenommen. 
Einen aktuellen Bericht über die Aktivitäten der vier großen geistlichen Ritterorden und eine ökumenische Initiative in Neuss, die gemeinsam vom Deutschen Orden, dem Johanniterordens, dem Malteserorden und dem Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem getragen wird, finden Sie hier
Einen weiteren Bericht über das Engagement der Mitglieder des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem finden Sie hier.  

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