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  • Hintergründe zur Consulta 2018

    Alle fünf Jahre versammeln sich die Statthalter und die Magistraldelegierten um den Kardinal- Großmeister und erörtern Fragen in Bezug auf den Auftrag des Ordens und das Ordensleben. Die Consulta 2018 fand vom 13. bis 16. November in Rom statt. Im... weiterlesen ›

  • Papst ruft Grabesritter zu spiritueller Fortbildung auf

    Zum Abschluss der Consulta der Mitglieder des Großmagisteriums und der Statthalterinnen und Statthalter des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem empfing Papst Franziskus die Teilnehmer der Consulta zu einer Audienz in der Sala Clementina des... weiterlesen ›

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Inhalt

Grußwort des Diozösanadministrators

Sehr geehrte Damen und Herren des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem,

herzlich begrüße ich Sie anlässlich der diesjährigen Frühjahrsinvestitur der Deutschen Statthalterei in Berlin!

Etwas mehr als zwanzig Jahre sind seit Ihrer letzten Investiturfeier in Berlin 1994 vergangen.

Damals war Berlin noch von den Folgen der deutschen Teilung geprägt. Heute, ein Vierteljahrhundert nach der Friedlichen Revolution, ist Berlin zusammengewachsen. Die Stadt ist wieder Regierungssitz, Anziehungspunkt für Touristen aus aller Welt und hat ein vielfältiges kirchliches Leben - allerdings derzeit keinen Erzbischof.

An diesem Wochenende wird der Päpstliche Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem in der St. Johannes-Basilika, der größten Kirche im Erzbistum Berlin, neue Mitglieder in seine Reihen aufnehmen. Sie werden die Ordensinsignien und den Ritterschlag empfangen. Fortan werden sie Ihre Gemeinschaft in ihrem Einsatz für die Kirche im Heiligen Land unterstützen.

Angesichts der teils prekären, teils dramatischen Entwicklungen der letzten Jahre in Nachbarstaaten Israels ist Ihre Hilfe für die Kirche im Heiligen Land heute besonders wichtig. Ihr Engagement im Heiligen Land, insbesondere für Bildung und für soziale Belange, verdient Anerkennung und hilft, die Zukunft der dortigen Kirche zu sichern. Indem Sie die Türen der von Ihnen unterstützten Schulen und sozialen Einrichtungen nicht nur Christen öffnen, leisten Sie einen Beitrag zum friedliche Zusammenleben der Religionen.

Mit herzlichen Segenswünschen

Prälat Tobias Przytarski

Diözesanadministrator

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