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21.09.2017 18:48

Angespannte Lage für die Christen im Heiligen Land

Gemeinsame Veranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung, des Bundes Katholischer Unternehmer, des Pfarrverbands Bonn-Süd und der Komturei Sankt Martin Bonn des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem

Sowohl in der jüdischen als auch in der palästinensischen Gesellschaft sind Christen eine Minderheit. Dennoch handele es sich bei den Spannungen im Heiligen Land  nicht um einen Religionskonflikt, sondern um einen Konflikt zwischen zwei Völkern, betonte Marc Frings, der Leiter des KAS-Büros in den Palästinensischen Autonomiegebieten bei seinem Vortrag im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung der Konrad Adenauer Stiftung, des  Bundes Katholischer Unternehmer, des Pfarrverbandes Bonn-Süd  und der Komturei St. Martin Bonn des Ritterordens vom Heiligen Grab zu Jerusalem. 

Der Leitende Komtur der Komturei St. Martin Bonn, Norbert Erlinghagen wies darauf hin, dass der Ritterorden vom Heiligen Grab zu Jerusalem als kirchliche und spirituelle Organisation mit caritativem Auftrag weder die geschichtlich-politischen, noch die emotional-religiösen  Gegebenheiten vor Ort ändern könnten. „Was wir aber können, ist dabei mitzuhelfen, ideell und finanziell in Gebet und Tat die täglichen Lebensbedingungen  der Christen im Heiligen Land zu verbessern und das christliche Bekenntnis am Ort unserer Verheißung lebendig zu erhalten.“, betonte Erlinghagen. 

Weitere Hintergründe zu dieser Veranstaltung können Sie auf der Seite Domradio.de.

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